Schauen Sie uns bei der Herstellung
des beliebten Reisfladens über die Schulter

Wir verraten, was in unseren Augen den Klassiker ausmacht:

 

 

1. Rohmilch

Beim Reisfladen kommt Rohmilch zum Einsatz, die tagesfrisch von Landwirten aus der Region bezogen wird. Durch ihren hohen Fettanteil sorgt die Rohmilch für einen besonders intensiven Geschmack.

2. Rundkornreis

Die Reissorte spielt eine wichtige Rolle. Wir setzen auf Rund- statt Langkorn. Zudem sollte der Reis nicht „totgekocht“ werden, sondern noch bissfest sein. Sonst wird er später im Ofen zu matschig.

3. Frischeier

Nicht nur die Milch, sondern auch die Eier sollten frisch vom Bauernhof kommen. Industrieeier lehnen wir ab, da sie Zusatzstoffe enthalten.

 

 

 

4. Vanillestangen

Den Geschmack nach Vanille kann der Bäcker zwar auch durch die Zugabe von Aromen erzielen, wir bevorzugen aber nach wie vor den Einsatz von „echten“ Vanillestangen.

5. Backtemperatur

Der Reisfladen wird bei hoher Temperatur (280 Grad) gebacken. So erhält er auch die typische Oberfläche mit ihren schwarzen Flecken, den „Blumen“, wie der Bäcker sie nennt.

6. Lagerung

Der Reisfladen sollte bei Raumtemperatur aufbewahrt werden, damit er weich bleibt. Auch vom Einfrieren ist abzuraten, da der Reis dadurch seine typische Konsistenz verliert und „grieselig“ wird.

Sehen Sie hier den kompletten Beitrag
aus der WDR Servicezeit vom 29.03.2018